Weltweit gefragt: das Erfolgsmodell „Made in Germany“

Praktisch arbeiten, in der Schule lernen und das Gelernte direkt im Arbeitskontext anwenden – das bietet die Duale Berufsausbildung „Made in Germany“. Neben der Berufsausbildung steht auch die Weiterbildung bei deutschen Bildungsanbietern hoch im Kurs. Das Bundesinstitut für Berufsausbildung (BIBB) hat mit der Initiative iMOVE 164 Bildungsexporteure befragt. Laut Pressemitteilung des BIBB vom 19.12.2019 ist die Hälfte überzeugt, dass sie mit dualen Bildungsangeboten deutlich punkten können.

Berufliche Weiterbildung ist Thema Nummer 1

40 Prozent der befragten Anbieter führen ihre Trainings entweder direkt im Ausland durch oder bei internationalen Firmen in Deutschland – und sie rechnen damit, dass die Nachfrage weiter steigt. BIBB-Präsident Hubert Esser stellt fest, dass eine „Verbindung von Theorie und praktischer, arbeitsmarktfähiger beruflicher Aus- und Weiterbildung“ der beste Weg ist, „sich auf schnell wandelnde Anforderungen in einer zunehmend digitalisierten Arbeits- und Berufswelt vorzubereiten.“ Dabei liegen Qualifizierungen im Management, im technischen und medizinisch-sozialen Bereich weit vorn.

Prognose: Internationale Nachfrage steigt weiter

Im Ausland sind Unternehmen und staatliche Stellen die wichtigsten Kunden für Bildungsangebote aus Deutschland. Die meisten Weiterbildungen finden in Asien statt – hauptsächlich China. Danach folgen nord- und südamerikanische sowie afrikanische Länder. Direkte Geschäftspartnerschaften sind das A und O, um eine Zusammenarbeit anzubahnen. Laut BIBB spielen vermehrt auch wieder persönliche Kontakte eine große Rolle – selbst im digitalen Zeitalter!

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